AKTUELLES

GKV oder PKV

Arbeitnehmer, die in die private Krankenversicherung (PKV) wechseln wollen, können dies 2020 erst ab einem Monats-Bruttoeinkommen von 5.212,50 Euro tun; bisher liegt die Grenze bei 5.062,50 Euro. Allerdings muss man dieses Einkommen ein Jahr lang nachweisen. Insgesamt wird durch diese erhöhte Versicherungspflichtgrenze der Wechsel von Arbeitnehmern in die PKV erschwert.

Neue Volkskrankheit „Kreidezähne“

Jedes dritte Kind ist betroffen. Die Zähne wachsen bereits krank ausdem Kiefer.

Bei vielen kündigte sich die Krankheit besonders drastisch an. Kinder hören vor Schmerzen auf zu essen.

Als Ursache kann sein: Ein Backenzahn im Oberkiefer ist von der Krankheit MIH, so der medizinische Begriff für die Kreidezähne, stark betroffen. Der Zahnarzt stellt fest, dass der Zahn dunkelbraun und in diesem Bereich sehr weich ist. Es besteht die Gefahr, dass der Zahn zusammenbricht. Deshalb muss der Zahn versiegelt und mit Keramik abgedeckt werden. Nur so kann der Zahnarzt ihn stabilisieren. Im Extremfall müssen Kreidezähne sogar gezogen werden.

Kreidezähne: Woran man sie erkennt

  • anfangs Flecken auf der Oberfläche der Zähne (weißlich-gelbliche bis bräunliche Verfärbungen)
  • Furchen auf der Zahnoberfläche
  • Hitze- und Berührungsempflindlichkeit der Zähne
  • im Endstadium poröse Zähne, die leicht brechen

 

Bevor die Diagnose feststeht, sollte eine Zahnergänzungsversicherung abgeschlossen sein, damit dies erhöhten Kosten, die nicht von der Krankenkasse übernommen werden nicht zu Ihren lasten geht.

 

KFZ-Versicherung

Wann haben Sie sich das letzte Mal Gedanken über Ihre jährliche Fahrleistung gemacht?

Kennen Sie den aktuellen Kilometerstand Ihres Autos? Werfen Sie doch einmal einen Blick auf die Police Ihrer Kfz-Versicherung und auf den Kilometerzähler in Ihrem Auto.

So können Sie feststellen, ob die bei Vertragsabschluss Ihrer Kfz-Versicherung gemachten Angaben zur jährlichen Fahrleistung tatsächlich auf Ihre aktuelle Lebenssituation zutreffen.

Jetzt – Kilometerstand prüfen!

Sterbegeld – Absicherung für den Ernstfall

Es ist noch gar nicht lange her, da hatte jeder deutsche Bürger ein Anrecht auf Sterbegeld vom Staat. Diese gesetzlich vorgeschriebene Zahlung sollte eine würdige Bestattung garantieren und die Angehörigen entlasten. Seit dem Jahr 2004 erhalten nur noch wenige privilegierte Gruppen ein Sterbegeld. Also müssen Sie selbst für den Todesfall vorsorgen.